Gemeinde Rechberghausen

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Impfung gegen das Coronavirus

Für alle, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, besteht die Möglichkeit, sich voraussichtlich ab dem 22. Januar 2021 im Kreisimpfzentrum Göppingen gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das Kreisimpfzentrum befindet sich in der Werfthalle im Göppinger Stauferpark, Manfred-Wörner-Straße 104, 73037 Göppingen. Die Impfung ist selbstverständlich freiwillig.

Die Terminvergaben sollen ab dem 19. Januar 2021 möglich sein.

Wie funktioniert die Terminvergabe?

In Baden-Württemberg müssen alle Bürgerinnen und Bürger selbst einen Termin zur Impfung vereinbaren. Diese Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich über den Bund bzw. das Land Baden-Württemberg. Sie kann auf zwei Wegen erfolgen:

1. über die bundeseinheitliche Rufnummer 116 117 (ohne Vorwahl)

Oder

2. online über das Internet und die zentrale Anmeldeplattform mit der Adresse www.impfterminservice.de.

Wichtig: Um sich über das Internet anzumelden, ist eine eigene
E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eine SMS auf dem Handy zu empfangen, Voraussetzung!

Bei der Terminvereinbarung werden bereits die Termine für die Erst- und Zweitimpfung mitgeteilt. So kann sichergestellt werden, dass notwendige Zeiträume bis zur zweiten Impfung eingehalten werden.

Eine Terminvergabe über die Hausarztpraxis ist nicht möglich.

Eine Impfung im Göppinger Kreisimpfzentrum ohne vorherige Terminvergabe ist nicht möglich.

Wie den Medien entnommen werden konnten, steht aktuell leider noch vergleichsweise wenig Impfstoff im Land zur Verfügung. Es können also nur so viele Termine vergeben werden, wie Impfdosen zur Verfügung stehen.

Alle müssen sich deshalb darauf einstellen, dass es einige Zeit dauern kann, bis man geimpft werden kann.

Nach den derzeitigen Informationen des Landes kann im Laufe der nächsten ein bis zwei Monaten mehr Impfstoff produziert und geliefert werden.

Was machen nicht mobile und/oder pflegebedürftige Personen?

Sollten Personen das Impfzentrum mangels persönlicher Mobilität nicht aufsuchen können, erfolgt die Impfung zu einem späteren Zeitpunkt, voraussichtlich im Rahmen der Regelversorgung durch die Hausarztpraxis.

Menschen, die in einem stationären Alten- und Pflegeheim wohnen, werden dort durch mobile Impfteams geimpft.

Die Möglichkeit der Impfung ist ein erster Schritt für die Rückkehr zum gewohnten Leben. Nehmen Sie dieses Angebot wahr.

Bitte haben Sie Geduld, wenn es vielleicht mit der Terminvereinbarung länger dauert als gedacht.

Vor allem aber bleiben Sie gesund!

 

gez.

Claudia Dörner                              Edgar Wolff

Bürgermeisterin                             Landrat

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