Rechberghausener Weihnachtslied
Allhier in der Nacht
ihr Hirten gebt acht.
In den Lüften tut's schwingen,
das Gloria singen,
die himmlische Schar,
geboren Gott war.
Die Hirten auf dem Feld,
sie verlassen ihr Zelt,
Sie können nicht schnaufen
vor Rennen und Laufen.
Der Hirt und sei Bua
dem Krippele zua.
Ach, daß Gott erbarm,
die Mutter ist arm.
Sie hat ja kein Pfännelein
zum Kochen dem Kindelein,
kei Mehl und kei Schmalz,
keine Milch und kei Salz.
Ach wie rauh geht der Wind!
Mich dauert das Kind.
Möchte eines erfrieren,
sein Leben verlieren.
Ach wie rauh geht der Wind!
Mich dauert das Kind.