Gehe zum Navigationsbereich Gehe zum Inhalt
  • Startseite
  • Übersicht
  • Suche
  • Impressum
  • Hilfe
  • Unsere Gemeinde
  • Verwaltung Service
  • Veranstaltungen Kultur
  • Gewerbe Tourismus
  • Freizeit Soziales
  • Intern
  • Firmenverzeichnis von A - Z
  • Unternehmensfreundliche Kommune
  • Gastronomie
  • Unterkünfte
  • Wohnmobilstellplätze
  • Sehenswertes
  • Städtepartnerschaften
  • Gastro Editor
Sie befinden sich hier:
Startseite / Gewerbe Tourismus

Gewerbe / Tourismus

Rathaus um 1900Der Ort wird 1245 als "Husen" erstmals erwähnt. Zunächst entstand wohl am Fuß der Burg der Ortsherren eine dörfliche Niederlassung, an die sich in der 2. Hälfte des 13. Jh. eine kleine Stadt anschloss, als deren Gründer Herzog Konrad von der Teck gilt. Bis heute ist das "Obere Tor" der alten Stadtbefestigung erhalten. Vor den Herzögen von der Teck scheinen bereits die Herren von Rechberg im Besitz der Burg gewesen zu sein, da sich eine 1413 erloschene Linie des Geschlechts nach Rechberghausen nannte. 1366 fielen Burg und Städtchen an Österreich, das beide 1374 an die Herren von Rechberg zu Hohenrechberg verkaufte, welche dann 1393 auch das Dorf erwarben. Bis zum Aussterben der Donzdorfer Linie blieb der Ort in rechbergischem Besitz. Danach kam er an die Grafen von Prey-sing, welche Rechberghausen 1789 an die Grafen von Degenfeld-Schonburg verkauften. Zum 1. Januar 1806 fiel Rechberghausen, das seine Stadtrechte auf bis heute noch ungeklärte Weise verloren hatte, an Württemberg.
Bis zur Reformation war das Städtchen Rechberghausen nach Oberwälden, das Dorf mit dem Weiler Oberhausen nach Göppingen eingepfarrt. Um 1600 errichteten die Herren von Rechberg für den Gesamtort eine eigene katholische Pfarrei. Der sogenannte Schlosshof bewahrt noch geringe Überreste der ehemaligen Burg der Herzöge von der Teck, welche 1525 im Bauernkrieg zerstört wurde. Das 1575 an ihrer Stelle erbaute Schloss brannte 1685 bis auf den Torturm und die Schlosskapelle ab.

Rechberghausen zählt heute 5.540 Einwohner.
Durch die zentrale Lage hat sich die Gemeinde nach dem 2. Weltkrieg kräftig aus-gedehnt und entwickelt. 1958 wurde die damalige Volksschule, heute Grundschule, mit Fachräumen und einem Lehrschwimmbecken erweitert.

Seit 1971 ist Rechberghausen Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes "Östli-cher Schurwald", welchem noch die Gemeinden Adelberg, Birenbach und Börtlin-gen angehören (11.200 Einwohner). Der schulische Einzugsbereich, z.B. für die Realschule umfasst auch noch den Stadtbezirk Bartenbach und die Nachbargemeinden Wangen und Wäschenbeuren (gesamter Einzugsbereich ca. 22.000 Einwohner).Rathaus nach dem umbau im Jahr 2003

Ein wichtiger Abschnitt in der Geschichte der Gemeinde Rechberghausen begann 1978 mit der Sanierung des ehemaligen Städtleins. In diesem Bereich wurden städtebauliche Missstände beseitigt und eine Reihe von Neubauten errichtet mit dem Ziel, die Gemeinde mit zentralörtlichen Einrichtungen, entsprechenden Ge-schäften und Dienstleistungen auszustatten

Seite drucken
Seite verschicken
zurück nach oben